#Bkenntnis: Zu cool fürs Berghain

Keine Frage, Berlin boomt, verändert sich – rasant! Wird Berlin in ein paar Jahren noch unsere Stadt sein? Wie kann Berlin so bleiben, wie wir es lieben und leben – und sich trotzdem weiterentwickeln? Es liegt an uns, das einzigartige Berliner Lebensgefühl zu erhalten! Wie? Mit euren Berlin-Geschichten (#Bkenntnissen), die zeigen wie Berlin gelingt. DAS B und deine S-Bahn Berlin teilen eure #Bkenntnisse:

„Zu cool fürs Berghain“

Ja, das Berghain ist ein Mythos in Berlin. Aber damit verhält es sich ungefähr so wie mit dem London Eye in der britischen Hauptstadt. Jeder kennt es, aber deshalb ist noch lange nicht jeder Londoner damit gefahren. Raphaël Vogt ist Berliner – und sein Bkenntnis hat mit dem Berghain zu tun.

Neugier siegt

Irgendwann wird man als Berliner ja doch neugierig. Wir sind hier ja auch so experimentell veranlagt. Aber wie das Leben so ist: etwas zu wollen und etwas zu bekommen ist zweierlei. Raphaël hat sich in der Schlange die Beine in den Bauch gestanden – um vor der Tür abgewiesen zu werden.

Heimvorteil gilt nicht

Das Berghain hat seine eigenen Regeln – so etwas wie Heimvorteil gibt’s nicht.  Das mag erst mal in der Berliner Seele schmerzen, aber Raphaël sieht’s gelassen. „Es gehört in Berlin zum guten Ton, an der Tür vom Berghain abgewiesen zu werden“, sagt er. Auch wenn das Argument des Türstehers gewöhnungsbedürftig war: „Du bist einfach zu cool!“

Was ist deine Berlin-Geschichte? Was macht Berlin aus? Wie lebst und erlebst du Berlin? Schreib uns dein #Bkenntnis an bkenntnis@das-b.berlin oder teile es via @dasboffical & #bkenntnis via Facebook, Twitter, Instagram oder auf YouTube!

Noch mehr B gibt’s auf www.das-b.berlin.

 

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