Den Herbstblues bekämpfen

Mit einer Frage zu einem aktuellen Anlass wollen die Autorinnen Saskia und Chiara den Vorlieben, Abneigungen, Eigenarten und Meinungen der Berliner auf den Grund gehen. Egal ob Urberliner, Zugezogener, Tourist oder Außerirdischer: hier darf jeder sagen, was er zu sagen hat.

Die Tage werden kürzer und das Wetter merklich schlechter. Überraschung: Der Herbst ist da. Und zwar nicht die obligatorischen 5 Tage goldener Herbst, mit wärmenden Sonnenstrahlen und glitzerndem Laub, sondern der richtig miese Herbst. Mit Wind, der unter die Klamotten fährt, mit Regen der ins Gesicht klatscht und mit Herbstblues, der die Tage trist werden lässt.

Wir haben gefragt, wie Berlin sich am besten gegen die herbstlichen Depressionen wappnet und einige einfallsreiche Antworten bekommen.

Der Faulheit frönen

Herbstblues? Pah! Endlich ist es wieder um 19:00 Uhr dunkel und man kann ohne schlechtes Gewissen in Jogginghose auf der Couch rumhängen. Keiner kommt mehr auf die Idee, spontan die Stadt unsicher zu machen und Gemütlichkeit kehrt endlich ein. Eine heiße Tasse Tee, flauschige Kuschelsocken und Netflix nonstop stehen auf dem Programm. Und das Beste dabei: Man muss sich nicht mal schlecht fühlen, weil es draußen eh zu ungemütlich ist, um irgendwas außerhalb des Wohnzimmers zu unternehmen.

Iss dich glücklich

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Essen glücklich macht (wirklich). Besonders, wenn die Laune eh schon im Keller ist, kann die ein oder andere Köstlichkeit Abhilfe schaffen. Extrem beliebt sind im Herbst Gerichte mit Kürbis aller Art. Kürbissuppe Kürbisflammkuchen, Kürbiskuchen, Kürbisnudeln und Kürbis-Alles. Zusammen mit ein paar Freunden in einer gemütlichen Runde – natürlich im heimischen Wohnzimmer –  lässt sich das deprimierende Wetter doch gut vergessen.

Und tschüss!

Wie bekämpft ihr den Herbstblues?

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