Festivalsommer 2017 – das war das Beste daran

Mit einer Frage zu einem aktuellen Anlass wollen die Autorinnen Saskia und Chiara den Vorlieben, Abneigungen, Eigenarten und Meinungen der Berliner auf den Grund gehen. Egal ob Urberliner, Zugezogener, Tourist oder Außerirdischer: hier darf jeder sagen, was er zu sagen hat.

Mit dem Lollapalooza auf der Rennbahn Hoppegarten ging dieses Wochenende der Festivalsommer 2017 zu Ende. Bis auf ein paar herbstliche Nachzügler, soll es das für dieses Jahr gewesen sein mit tagelanger Openair Feierei, Lieblingsbands im Überfluss und ganz viel Glitzer im Gesicht. Naja, mal abgesehen davon, dass in Berlin immer eine Party steigt, auf der mindestens ein Mensch glitzert. Um den unglaublichen Festivalsommer noch einmal so richtig zu huldigen, haben wir Berliner gefragt: was ist eigentlich das Beste an einem Festival?

Musik, Musik und nochmal Musik

Es gibt sie, diese Leute: sie verabscheuen es zu zelten und sich tagelang nur von Dosenfutter zu ernähren, aber sie nehmen diese Strapazen gerne auf sich und zwar für die musikalische Belohnung. Egal ob Rock, Pop, Metal, Electro, House, Techno oder Schlager – für jede Musikrichtung gibt es mindestens ein Festival, auf dem die Fans sich die Füße zu ihrer Lieblingsmusik wundtanzen können. Zu einem vergleichsweise günstigen Preis, gibt es mehrere Tage am Stück Lieblingsbands, Neuentdeckungen und DJ’s nonstop. Was will man mehr?

A whole new world

Auf einem Festival lebt es sich wie in einer eigenen kleinen verwunschenen Welt – reale Probleme rücken in den Hintergrund, man schläft in einer bunten Zeltstadt und nicht selten laufen verkleidete Menschen durch die Gegend. Tagelang geht es nur darum, welche Band als nächstes auf dem Plan steht und wie man die Zeit dazwischen möglich spaßig überbrückt. Zusammen mit seinen Freunden erlebt man tolle Dinge, feiert das Leben und lernt die verrücktesten Menschen kennen. Die Atmosphäre auf einem Festival ist einmalig, was auch unsere Befragten zu schätzen wissen.

Einfach chillen

Entspannung, nicht gerade das, was man mit einem Festival in Verbindung bringt. Eher: wenig Schlaf, kurioses Essen und Dosenbier zum Frühstück. Aber genau das ist das Besondere an einem Festival. Eine junge Frau freut sich beispielsweise, dass sie sich ganze 3 Tage nicht um ihr Make-up oder eine Dusche kümmern muss. Recht hat sie. Auch die Speisekarte ist auf Festivals oftmals gewöhnungsbedürftig. Dosenravioli, Knäckebrot, Chips und für das Gewissen zwischendurch einen Apfel. Es kann echt entspannend sein, sich ein paar Tage einfach mal keine Gedanken um solche Kleinigkeiten wie gesunde Ernährung zu machen.

So neigt sich der Festivalsommer 2017 dem Ende entgegen und verabschiedet sich mit einem lauten Knall und buntem Konfetti aus Berlin.

Was gefällt euch am besten auf einem Festival?

Eure S-Bahn & DAS B

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